Deutscher Gewerkschaftsbund

Doku folgt... | Kostenloses Feminar: „Yes, you can! - Strategien im Bewerbungsprozess für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte“

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Rassismus ist ein strukturelles Problem und auch bei der Jobsuche haben es Frauen mit Zuwanderungsgeschichte nicht immer einfach. In diesem Feminar geben unsere Expertinnen ihre Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Bewerbungsdurchlauf – von der Suche nach einem_einer geeigneten Arbeitgeber_in zu Taktiken im Beruf selbst – und weisen auf nötiges (Rechts-)Wissen hin.

 

Die Expertinnen engagieren sich in der SWANS Initiative. SWANS fördert Studentinnen und junge Akademikerinnen mit Zuwanderungsgeschichte und Women of Color bei Berufseinstieg und Karriere. Außerdem dient sie als Plattform zum Vernetzen, Weiterbilden und Erfahrungsaustausch. Ihr Motto lautet „Mehr Fatmas in die Führungsetagen!“

Unsere Expertinnen: Rojda Tosun, Tuğba Uyanık und Kerti Puni-Specht

Bild von Rojda Tosun

DGB/Rojda Tosun

Rojda Tosun wuchs in Deutschland auf und studierte als erste in ihrer Familie Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Ihre Schwerpunkte liegen in der Schnittstelle zwischen Recht, öffentlicher Verwaltung und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Rojda ist Mitbegründerin des „Young Voice TGD e.V.“, dem Jugendverband der türkischen Gemeinde in Deutschland, um jungen Menschen mit Einwanderungsgeschichte eine Stimme zu geben. Als Vorsitzende des Bundesvorstands gibt Rojda Workshops zu den Themen der Anti-Diskriminierung und Empowerments und vertritt den Verein in verschiedenen Gremien. Zuletzt stellte sie der Bundesregierung als Mitglied des Vertreter_innenrats der Bundeskonferenz der Migrantenorganisation die Anti-Rassismus Agenda 2025 vor.

Rojda beschäftigt sich beruflich und privat mit der Gestaltung der postmigrantischen Gesellschaft und konzipiert Projekte im Bereich Diversity und Inklusion. In der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützte sie die Regiestelle des Bundesprogrammes „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Derzeit absolviert sie den juristischen Vorbereitungsdienst am Kammergericht und arbeitet am Europäischen Zentrum für Menschenrechte (ECCHR).

 

 

Portrait Tugba_Uyanik

DGB/Tuğba Uyanık

Tuğba Uyanık ist selbstständige Rechtsanwältin aus Hamburg insbesondere für Arbeits- und Strafrecht. Darüber hinaus engagiert sie sich in den Feldern Antidiskriminierungsrecht durch Schulungen und Empowerment-Workshops und ist klärt auch auf Instagram zu Arbeits-, Straf- und Antidiskriminierungsrecht auf. Ihr Ziel: von Diskriminierung Betroffene aufklären und stärken.

 

 

Foto von Kerti Puni-Specht

DGB/Sarah Krüger für Kerti Puni-Specht

Kerti Puni-Specht studiert Soziokulturelle Studien (MA) mit den Schwerpunkten Urban Studies und Kritische Migrationsforschung an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Sie ist Projektassistentin und arbeitet mit Fokus auf den städtischen Raum und Reflektion über intersektionale Verhandlungen über Zugehörigkeit, Identitäten und Rechte. Derzeit beschäftigt sie sich mit der Thematik Illegalisierung und Arbeit.

Unser Feminar-Gast: Anupma Puni

Business Portrait von Anupma Puni

DGB/Anupma Puni

Anupma "Anu" Puni arbeitet als Projekt Managerin in einem großen Beratungsunternehmen und ist Expertin für Change-Management, Teambuilding und Kommunikations- und Konfliktmanagement.

Anmeldung

Feminar „Yes, you can! - Strategien im Bewerbungsprozess für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte“

Datum: 05. November 2020
Uhrzeit: 19:00 Uhr (90 Minuten)

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Das Feminar findet unter Nutzung des Dienstes Clickmeeting statt. Wie funktioniert das? (FAQ)

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Fe­mi­nar-An­mel­dung jetz­t! | 25.11.2020 – 19 Uhr | „Nutz‘ dei­ne Pri­vi­le­gien! Wie Frau­en im Be­rufs­le­ben zu­sam­men­hal­ten kön­nen“

Gerade im Beruf müssen Frauen besser zusammenhalten. Dazu gehört auch, dass wir diejenigen unterstützen, die noch keinen Platz am Tisch haben – Frauen, die z.B. wegen ihrer Religion, Abstammung, Behinderung und/oder (sozialen) Herkunft Diskriminierung erfahren. Im Feminar lernt ihr, welche Verhaltensweisen wir uns nicht von den Männern abschauen dürfen, wenn wir echte Gleichberechtigung erreichen wollen.

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