Deutscher Gewerkschaftsbund

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Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!

Im September 2014 hat das Kooperationsprojekt „Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!“ des DGB Bundesvorstands und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seine Arbeit aufgenommen. Ziel der ersten Projektphase (2014-2016) war es, die Debatte um die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen voranzutreiben. Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Wirkungszusammenhang von Entgeltlücke, existenzsichernder Beschäftigung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit von Frauen wurden zielgruppengerecht aufbereitet und mit der Projektarbeit verknüpft.

In der zweiten Phase (2016-2018) geht es nun darum die bereits erarbeiteten Projektinhalte nachhaltig zu verwenden. Mit weiteren Sensibilisierungs- und Kommunikationsprozessen will das Projekt das Thema der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen stärker in den politischen und betrieblichen (Handlungs-)Fokus rücken. Dabei legt das Projekt seine inhaltlichen Schwerpunkte nach wie vor zum einen auf den Übergang von der Ausbildung in den Beruf und zum anderen auf den Aus- und Wiedereinstieg rund um die Familienphase – als zentrale Meilensteine für eine gelingende, selbstbestimmte Erwerbsbiographie.

 

Was junge Menschen wollen Was verdient die Frau?

Zielgruppen

Über die gesamte Projektlaufzeit werden die vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Wirkungszusammenhang von Entgeltlücke, existenzsichernder Beschäftigung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit von Frauen gesichtet, aufbereitet und auf der Projekthomepage zur Verfügung gestellt. Dabei stehen vier Zielgruppen im Fokus:

(1) (junge) Frauen,
(2) Interessenvertreter_innen in Betrieben und Verwaltungen,
(3) Gewerkschafter_innen,
(4) Politiker_innen.

Soziale Medien

Die erarbeiteten Ergebnisse sollen anschließend durch unterschiedliche Medien gezielt an die Zielgruppen herangetragen werden. Neben der Informationsvermittlung über die projekteigene Homepage, platziert das Projekt das Thema „Wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen“ in den sozialen Medien. Denn soziale Medien bieten sowohl Akteur_innen auf der betrieblichen, gewerkschaftlichen und politischen Ebene, als auch (jungen) Frauen die Möglichkeit, das Thema breit zu diskutieren und Erfahrungen und Anregungen auszutauschen. Damit möchte das Projekt zukünftig eine Plattform für den Austausch und Diskussionen rund um die Frage: „Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!“ entwickeln.

Steuerungsgruppe

Die prozessorientierte Arbeit des Projektes „Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!“ wird von einer Steuerungsgruppe, bestehend aus acht Vertreter_innen der DGB-Mitgliedsgewerkschaften, zwei Wissenschaftler_innen der Hans Böckler Stiftung und des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut sowie einer Vertreter_in des BMFSFJ begleitet.

 

Über das Projekt

Das Projekt bietet auf seiner Homepage eine Vielzahl von Artikeln rund um das Thema "Wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen" an. Diese werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt. Mehr Informationen zu den Grundsätzen und Schwerpunkten unserer Arbeit findest Du hier:

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Projektteam

Du möchtest wissen, wer hinter dem Projekt steht? Hier findest Du unsere Kontaktdaten sowie eine Anfahrtsbeschreibung:

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Termine und Dokus

Du möchtest aktiv werden? Im Folgenden findest Du Termine und Veranstaltungen, um Dich für die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen stark zu machen oder um Dich einfach nur zu informieren:

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Presse

Dich interessiert, was andere über unsere Projektarbeit geschrieben haben? Hier findest Du alle bisher erschienen Artikel und Pressemitteilungen zu unserem/unseres Projektes:

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Das Projekt bei

Test: Bist du wirtschaftlich Unabhängig?

@wasverdientfrau auf Twitter